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CO-CREATION ATELIER

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Das interdisziplinäre SHIBUI Collective in Kooperation mit dem E-Werk Freiburg bietet 2022 insgesamt 3 Co-Creation Ateliers an.

Diese Ateliers richten sich an Künstlerinnen und Künstler aller Kunstsparten, die zu dem vorgegebenen thematischen Schwerpunkt forschen möchten.

 Co-Creation Atelier III

 Co-Creation Atelier III: 

5.-18. Dezember

Das Co-Creation Atelier 3 knüpft nun an das Vorangegangene an und widmet sich dem Thema Tanz und ".". Anknüpfend an das vorherige Konzept geht es darum, eine interdisziplinäre Gruppe von professionellen Künstlern zusammenzubringen, die sich gegenseitig bereichern. Das Ziel ist die Vertiefung der gemeinsamen Arbeit. Das Atelier 3 setzt sich aus Künstlern aus den Bereichen Bühnenbild, Kostüm, Musik und Tanz zusammen.  Es findet vom 5. bis 18. Dezember statt und endet mit einer öffentlichen Vorstellung am 18. Dezember um 18 Uhr im SÜDUFER Freiburg.

SHOWING 

Artistic Direction / Choreography  EMI MIYOSHI

Dance  ANNA KEMPIN, MARCELLA CENTENERO

Stage design / Installation  PAULA MIERZOVSKY

Costume design CHARLOTTE MORACHE

Music  LEE FERGUSON.

18.12. | 18:00

SÜDUFER Freiburg

Frier Eintritt

RSVP zur Veranstaltung  HERE

 Co-Creation Atelier II

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 Co-Creation Atelier II: Traditionelle und zeitgenössische Tänze

12.-25. SEPTEMBER

Für das zweite Atelier arbeitet die Choreografin Emi Miyoshi mit 6 Tänzern   für ihre Recherche der kommenden Produktion RESTEP. Die zwei Wochen im September werden als erste Recherchephase fungieren, um neues zeitgenössisches Bewegungsmaterial basierend auf den Ursprüngen der traditionellen japanischen Tänze von BON ODORI zu schaffen. Die Forschung wird sich auf ihre zeitgenössische Entwicklung und Neuinterpretation konzentrieren, um Mechanismen des kollektiven Gedächtnisses zu reflektieren und die Möglichkeiten und Grenzen von kommunalen und traditionellen Tänzen zu erkunden.

SHOWING 

Im Rahmen des Co Creation Atelier 2 erforscht das SHIBUI KOLLEKTIV zeitgenössische Entwicklungen und Neuinterpretationen traditioneller Tänze des BON ODORI, eines traditionellen japanischen Tanzes. Gemeinsam mit 6 eingeladenen Tänzerinnen und Tänzern reflektiert und bearbeitet das SHIBUI-Kollektiv die Mechanismen, Möglichkeiten und Grenzen dieser und anderer gemeinschaftlicher traditioneller Tänze und deren Übertragung in ein kollektives Gedächtnis.

 

24.09. | 18:00

SÜDUFER Freiburg

Freier Eintritt

RSVP zur Veranstaltung HIER

 Co-Creation Atelier I

Nach unserem ersten Open Call für Co-Creation Atelier I - Tanz & Raum and 28 Bewerbungen freuen wir uns sehr vom 16.-28. Mai

Sharon Jamila Hutchinson

zu begrüßen.

öffentliche Präsentation: Freitag, 27. Mai  17 Uhr, SÜDUFER Freiburg
RSVP zur Veranstaltung HIER

Sharon Jamila Hutchinson

Sharon Jamila Hutchinson wird während unserer Recherche-Residenz an

MAR/ELLA

arbeiten.

die Soloarbeit ist eine taktile und audiovisuelle Erforschung des vierdimensionalen Konzeptes von Raumzeit als choreographisches und kompositorisches Tool.

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Raumzeitmodelle in unebener Landschaften: Über Meeresgründe, Strände und Flussbetten bewegen wir uns langsam von der Küste ins Landesinnere, wo sich Ebenen unter dem Gewicht der Geschehnisse zu biegen beginnen und es Silben und Körper in ihre Bestandteile zerkleinert, die uns stolpern lassen. MAR/ELLA ordnet Geschichte anhand von Landschaften, die sie erzählen, nicht chronologisch, nicht anhand von Jahren. Ereignisse tragen sich parallel zu und werden zwischen Ebbe und Flut, sich hebender und senkender Bauchdecke, Sonnenauf- und Untergang, in der Peripherie des Bühnenraums zu fossilen Überresten vergangener Tage; unter anderem die Schriftsteller Édouard Glissant, Kamau Brathwaite und Wilson Harris inspirieren hier zu einem Hervortreten der Landschaft aus dem Hintergrund in den Vordergrund der Szenerie. Die auftretenden Körper und Figuren in MAR/ELLA entstehen so in Komplizenschaft mit und durch die raumzeitlichen Landschaften, die sie erschaffen und in der sie aufgehen.

Sharon Jamila Hutchinson studierte am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz, Köln, dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Gießen sowie dem Fachbereich Theater der Université Paris 8, Saint Denis, Paris.

Sie verfolgt stetig die Verwebung künstlerischer und gesellschaftlicher Recherche um Räume zu erschaffen, in denen künstlerische und dokumentarische Praktiken zueinander sprechen können. Dieser Wunsch spiegelt sich in ihrer transdisziplinären Arbeit als Performerin, Choreographin, Filmemacherin und Editorin wieder. Sie ist derzeit ansässig in Frankfurt am Main von wo aus sie ihrem Interesse an erinnernden Körpern und Landschaften, Stimmlichkeit und Sprache und dem Apparat der Kamera in Begleitung von Kolleg*innen und Freund*innen sowie als Solo-Künstlerin nachgeht.

Zuletzt arbeitete sie unter anderem mit Musikerin Sara Trawöger (SIE LEIDEN LIEBER STUMM) und der Schauspielerin Lua Mariell Barros Heckmanns (toss and turn) am Mousonturm, Frankfurt am Main zusammen. Anfang des Jahres hatte sie die Möglichkeit für den Auftakt ihrer jüngsten Recherche zum Motiv der Insel und in künstlerischen Positionen des karibischen Archipels Zeit in Montego Bay und Kingston (JA) und Umgebung zu verbringen.

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